Logo

Eine-Welt-Verkauf



Schon seit einigen Jahren werden am 2. und 4. Sonntag im Monat nach dem Gottesdienst fair gehandelte Produkte verkauft. Unser Sortiment besteht im Wesentlichen aus den Klassikern Kaffee, Tee, Gewürzen und Kunsthandwerk, wird aber immer wieder mal ergänzt, z.B. durch Geschenkartikel zu den Feiertagen.


Der Verkauf macht auf zweierlei Weise Sinn:
Zum einen bietet der faire Handel Anbietern von Waren aus Entwicklungsländern eine Alternative zu den herkömmlichen Marktstrukturen. Garantierte Preise, die nicht auf jede Schwankung im Weltmarkt reagieren und deshalb Planungssicherheit geben und ein Vertriebssystem, das weder die Marktmacht grenzenlos ausnutzt, noch die Anbieter gegeneinander ausspielt. Das gibt vielen Anbietern überhaupt erst die Möglichkeit, ihre Produkte zu vermarkten.

Ein „Nebeneffekt“ des Verkaufs ist die Verwendung des Verkaufserlöses für den „School Fees Fund“ das Gemeindeprojekt im Kirchenkreis Kusini A in Tansania, mit dem Kindern in Tansania der Besuch von weiterführenden Schulen ermöglicht wird, die darauf wegen des dafür fälligen Schulgeldes ansonsten verzichten müssten. Dieses Projekt unterstützt die Kirchengemeinde Hersel im Rahmen der Partnerschaft des Kirchenkreises Bonn gemeinsam mit den Friedenskirchengemeinde in Bonn-Kessenich.

Sollten Sie Fragen haben oder Interesse, unser Eine-Welt-Team zu verstärken, können Sie sich gerne wenden an:
Evelin Heinle-Braun und Matthias Braun,  02222 - 923622 oder heinlebraun@netcologne.de




Dies ist eine Druckversion. Die Originalseite finden Sie hier

fairtissimo - Faires Essen unter Freunden



Diesen Namen haben wir, das „Eine-Welt-Team“ unserer Gemeinde, einer Idee gegeben, die ungefähr so funktioniert:


Wir treffen uns – ungefähr einmal im halben Jahr - im Gemeindehaus, bereiten gemeinsam ein Menü zu, das wir anschließend selbst verzehren. Dabei sollen Produkte aus dem „Fairen Handel“ und deren vielfältige Verwendungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt gestellt werden. Ergänzt werden die kulinarischen Grundlagen durch Lebensmittel heimischer Herkunft. Die entstehenden Kosten in übersichtlicher Höhe legen wir dabei auf die Teilnehmer um.

Der nächste Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.




Dies ist eine Druckversion. Die Originalseite finden Sie hier

143 Tore für Tansania



Fußballern muss man nicht erklären, wie wichtig Tore sind. Aber in diesem Jahr hatte jedes Tor für die beiden E-Jugend-Mannschaften des TuS Germania Hersel noch eine zusätzliche Dimension. Es bedeutete unmittelbare Unterstützung für den „School Fees Fund“, ein Projekt, mit dem im Rahmen der Kirchenkreispartnerschaft des Ev. Kirchenkreises Bonn mit dem Kirchenkreis Kusini A in Tansania das Schulgeld an weiterführenden Schulen für Jugendliche übernommen wird, die sich das selbst nicht leisten können.


Zu Beginn der Saison haben die E-Jugendlichen, die zum großen Teil nach den Sommerferien selbst eine weiterführende Schule besuchen werden, Sponsoren gesucht, die bereit waren, für jedes Tor dem Projekt einen festgelegten Betrag zur Verfügung zu stellen. Dabei haben sich neben Eltern und Verwandten der Jungen auch andere Gemeindemitglieder beteiligt, vom Pfarrer über Presbyterinnen bis zu normalen „Fans“.

Ob es an der beschriebenen zusätzlichen Dimension lag, wissen wir natürlich nicht. Fest steht, dass beide beteiligten Mannschaften in jedem Spiel mindestens einmal getroffen und es so insgesamt auf 143 Tore gebracht haben.

Auf diese Weise sind im Laufe der Saison über 400,- € zusammengekommen, die der Ev. Kirchengemeinde Hersel zur Weiterleitung nach Tansania übergeben wurden.

Auch auf diesem Wege ein dickes DANKE !! an alle Sponsoren !

Und ein herzliches Dankeschön an Matthias Braun, engagiertes Mitglied der Eine-Welt-Gruppe in Hersel, der die Idee zu dieser Aktion hatte und als Trainer der beteiligten Jugendmannschaften sicherlich auch entscheidenden Einfluss auf die Torquote ausübte!




Dies ist eine Druckversion. Die Originalseite finden Sie hier

Tore für Tansania



Das Sponsorenprojekt der E-Jugend des TuS Germania Hersel in der Saison 2010/2011


Nein! Jetzt nicht auch noch die Homepage der evangelischen Gemeinde. So werden die Fußballmuffel denken, wenn hiermit eines der letzten fußballfreien Refugien gekapert wird. Ich entschuldige mich ausdrücklich, habe aber eine gute Begründung. Finde ich zumindest ...

Denn die beiden E-Jugend-Mannschaften des TuS Germania Hersel haben beschlossen, in dieser Saison unser Gemeindeprojekt, den „School Fees Fund“ des Kirchenkreises Kusini A in Tansania zu unterstützen. Die Personalunion von Trainer und Eine-Welt-Verkäufer macht es möglich. Wenn Sie dabei – auch wenn Sie sonst mit Fußball gar nichts am Hut haben - mitmachen möchten, erhalten Sie alle notwendigen Informationen weiter unten auf dieser Seite.

Wie können Sie helfen ?

Die E-Jugend des TuS Germania Hersel sucht Sponsoren, die bereit sind, jedes Tor, das eine der beiden E-Jugend-Mannschaften in der nächsten Saison erzielt, mit einigen Cent zu honorieren. Der dabei erzielte Gesamtbetrag wird ohne irgendwelche Abzüge dem Fond zur Verfügung gestellt. Nach den Erfahrungen der beiden letzten Jahre sollten Sie mit einer Zahl von ca. 170 Toren rechnen. Sie können aber in der Sponsorenliste auch einen Höchstbetrag festlegen, um die Gesamtsumme zu begrenzen.

Wenn Sie Fragen haben können Sie sich wenden an:

Matthias Braun, Ruhrstr. 42, 53332 Bornheim-Hersel, Tel.: 02222/923622, Mail: heinlebraun@netcologne.de

Wir freuen uns über jede Unterstützung und danken Ihnen im voraus !!




Dies ist eine Druckversion. Die Originalseite finden Sie hier

Der "School Fees Fund"



Was ist der Sinn des Fonds ?

Das Projekt, das unsere Kirchengemeinde (gemeinsam mit der Friedenskirche in Bonn) im Rahmen der Partnerschaft mit Kusini A fördert, ist der „School Fees Fund“, ein Fonds zur Übernahme von Schulgebühren. Dorthin fließen auch die Erlöse, die wir aus dem Eine-Welt-Verkauf erzielen. Das sind mittlerweile, mit steigender Tendenz, nicht ganz 500,- € im Jahr.


Der Sinn des Projektes leuchtet unmittelbar ein. Eine ausreichende Schulbildung ist - in Deutschland genauso wie in Tansania - Grundvoraussetzung für die Chance, seinen Lebensunterhalt selbst sicherstellen zu können.

Wie ist die Bildungssituation in Tansania ?

Tansania hat in den 1980er Jahren auf Druck der Weltbank Schulgebühren für alle Schulen eingeführt. Das hat dazu geführt, dass viele Familien ihre Kinder nicht mehr zur Schule schicken konnten. Nach dem Schuldenerlass 2002 hatte Tansania die Chance die Gebühren zumindest für die Grundschule wieder abzuschaffen und hat diese auch genutzt. Trotzdem fehlt das Geld an allen Ecken und Enden im Bildungssystem Tansanias. Deshalb kann ein Kind selbst die Grundschule nur besuchen, wenn die Eltern sich an den Kosten für Mobiliar, Transport, Schulbüchern, Verpflegung und Uniform beteiligen. Dieses Geld haben viele Familien nicht.
Für alle weiterführenden Schulen, die erst einen Schulabschluss ermöglichen, werden auch weiterhin Schulgebühren erhoben.

Was geschieht genau mit dem Geld ?

Mit dem Geld aus dem „School Fees Fund“ wird Kindern und Jugendlichen der Besuch einer dieser weiterführenden Schule ermöglicht, denen das ohne diese Unterstützung nicht möglich wäre. Über die Verwendung der Gelder aus dem School Fees Fund entscheidet ein Schulfondkomitee vor Ort in Kusini A. Über die Verwendung der Gelder wird regelmäßig Rechenschaft abgelegt. Danach werden aktuell mehr als 200 Kinder und Jugendliche aus dem Fonds gefördert.




Dies ist eine Druckversion. Die Originalseite finden Sie hier